Über das Instrument
Rückmeldungen
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Wow super, fühlt sich sehr edel an, und spielt sich fast von alleine. Ich bin begeistert! Erstaunlich wieviel Klang aus so wenig Holz kommt. Thomas aus Dorsten
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Der "Kleine" ist eine echte Wuchtbrumme, macht, wenn man möchte, richtig Druck - ..., ein von den Formen kleiner, vom Klang aber richtig ausgewachsener Bass. Sylvia aus Rheinmünster
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I got the guitar and... wow! It has greatly exceeded my already high expectations. Its a work of art, man. Evan aus Los Angeles / Berlin
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In natura sieht die Wild Boy nochmal deutlich schöner aus. Sie ist wirklich, wirklich gut geworden und schmiegt sich regelrecht an. Ronald aus Hamburg
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Die Hot Chocolate hat den Praxistest bestens bestanden und gleich mal jede Menge Aufmerksamkeit erregt. In jedem Fall bin ich sehr zufrieden und kann auch endlich unbeschwert spielen bis mir die Augen zufallen. Stefan aus Frankfurt
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Der Kolibri ist eingeflogen, hat sich auf meinem Schoß niedergesetzt und mir ein liebliches Lied gesungen :-) WOW!!! Wirklich tolle Arbeit! Klaus aus Lanzarote
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Ich liebe den Bass und wir spielen täglich ganz bequem auf der Couch. Petra aus dem Raum Kassel
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Die Gitarre ist der absolute Wahnsinn, das Finish und die Optik einmalig, ich bin total begeistert. Stefan aus Siegen
Perfekter Bau, gute Bespielbarkeit, tolle Haptik und eine starke optische Erscheinung sind der Anspruch einer Kolibri.
Eine 25" Mensur, das Modern C Shaping des Halses, niedrige Action, perfekt verarbeitete Bundenden und ein seidenmattes Natur-Finish ergeben eine gute Bespielbarkiet und angenehme Haptik.
Ein moderater 7 kOhm Humbucker am Hals liefert brilliante, ein 8 kOhm Humbucker an der Brücke heiße Sounds. Zusammen geschaltet harmonieren sie sehr druckvoll.
Hardware
- Guyker Headless Brücke und Saitenklemmung.
- Spoke Wheel Trussrod
- Asymetrischer Nullbund mit Korrektur des Saiten-Auflagepunkts um 0,4 mm für verbesserte Intonation.
- Ausgeprägter Saitenwinkel und damit guter Druck auf den Nullbund.
Humbucker und Elektronik
Zum Einsatz kommen Humbucker von Tonerider, Wilkinson oder Fleor, für den Bass ein Duesenberg Bass-Bucker.
Die Elektronik besteht aus einem 500K lin Volume-Poti, einem 500K log Tonpoti, einem verlustfreien Folienkondensator und einem robusten Wahlschalter N / N+B / B.
Halsverbindung
Gewindebuchsen und metrische Schrauben sorgen für besten Verbindungsdruck und somit für schnelles Attack und sehr gutes Sustain.
Über das Holz
Zur Verwendung kommen harte Hölzer wie Ahorn, Eiche, Mahagoni, Kirsche, Esche (nicht Sumpfesche), SaRaiFo, als Griffbrettmaterial auch Richlite.
Bevorzugt werden nachhaltige nördliche Hölzer verwendet, Tropenhölzer stammen aus Upcycling.
Warum nur harte Hölzer?
Je härter das Holz umso weniger schluckt es Schwingungsenergie der Saiten. Dies wirkt sich positiv auf Sustain und Attack aus. Der Ton ‚steht‘ schneller, die Saite erreicht nach dem Anschlagen die gestimmte Frequenz schneller als bei weicheren Hölzern. Dies erzeugt einen lebhaften, klaren und brillianten Klang.
Bevor ein Baum zum Gitarrenholz wird, hat er Jahrhunderte gesehen und zeigt dies in seinen Jahresringen und individuellen Maserung.
Das Holz zu lesen, technisch und optisch passend einzusetzen und durch das Finish wieder zum Leben zu erwecken macht den Bau von Natur-Finish-Gitarren aus.
Alle Kolibris erhalten ein Finish aus mehreren Schichten Hartöl, welche jeweils einen Zwischenschliff und am Ende eine Politur zu einem seidenmatten Glanz erhalten.
Das verwendete Hartöl ist sehr widerstandsfähig, braucht keine Pflege und kann bei Bedarf unsichtbar lokal erneuert werden.
Da kein künstlicher Lackfilm auf dem Holz liegt, bleibt die Haptik und Wärme des Materials erhalten.
Das Hartöl feuert das Holz an, wodurch die natürliche Farbe und Maserung wiederaufleben als wäre das Holz frisch.
Über den Gitarrenbauer
Von Beruf bin ich Maschinenbauer, und Stahl ist eine feine Sache. Jedoch habe ich immer auch gerne mit Holz gearbeitet, und landete durch Zufall irgendwann bei Elektro-Gitarren. Solch ein Instrument zu bauen wurde für mich zu etwas ganz Besonderem.
Das Gitarrespielen im Sitzen fand ich eher unbequem. So begann die Suche nach einem hierfür ergonomischen Design, und nach einigen Evolutionsstufen war es gefunden - die Kolibri war geboren.
Im Ruhestand angekommen, baue ich einige feine Gitarren pro Jahr.
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